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Die Essenz meines Lebens

Mein Credo:
Ich l(i)ebe den Frieden (nur keinen faulen) und die Freiheit! Alles ist möglich!

Ich l(i)ebe die Vielfalt!

Viva la vida!

ICH FEIERE MEINE GELASSENHEIT – FANTASIEVOLL UND IN LIEBE!!

Mein Beitrag:
Viele Wesen haben durch meine Inspiration und mein Vorbild ihren angsterfüllten Dysstress abgelegt und entscheiden sich mit Liebe dafür, was sie tun – und zwar tun sie das, was sie wirklich lieben.

Meine Qualitäten:

Ich bin
gewaltfrei,
liebevoll,
gelassen,
sanftmütig und
erfolgreich (und strebe danach).

lARS

 

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Was macht mich gerade glücklich?

Das Mottorad-Fahren hat mich glücklich gemacht: der Fahrtwind , das Kribbeln im Bauch, die Gefahr ..
Und die Tatsache , dass hier immer ne Party ist, auf der ich Leute treffen kann.

Ich kann tanzen zu Musik. Ich kann mich zeigen im Tanz UND WERDE GESEHEN.  JEMAND LÄCHELT MICH ZURÜCK AN.

Ich habe getanzt – mit Augen zu – meine Becken geschwungen – gehüpft , gedreht. Vielleicht ne Cola getrunken. 😉

…Der Roh-Zeremonie-Kakao ist besser….

Interaktion mit anderen beim Tanzen erregt mich, bringt mich in Ekstase, ….

…ist orgasmisch.
UND DAS SCHEIBEN hier IST GEIL. Etwas zu produzieren ist Erfolg. Ich verarbeite mein Erlebtes und schaffe Reichweite und werde mir darüber klar , was ich will und kann. Ich erkenne, was bei anderen Resonanz macht. Juhu!!!

In Liebe – Lars

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Neid und Bewunderung – Schlüssel zu dem, was ich wirklich-wirklich will.

 

Wozu sollte ich mich auf den Weg machen, um herauszufinden, was ich wirklich will? Was mein Sinn im Leben ist? –> NA KLAR:

Um dem, was ich wirklich will, bedingungslos nachzugehen!!! 

Alles andere macht keinen Sinn. Da hilft nicht mal viel Geld und Luxus.

Worauf bin ich neidisch? – Was hat das mit mir zu tun?

Ich gestatte mir das Gefühl des Neids.

Würde ich auch gern so sein oder so leben? Die vitale Kraft des Neids kann ich in ein gutes, stimmiges Gefühl verwandeln.

Will ich genauso leben oder gibt es einen passenderen Weg?

Oder brauche und will ich das nicht wirklich-wirklich?

Kann ich etwas lernen von dieser Person ?

Wen bewundere ich? Was hat das mit mir zu tun?

Welche Menschen bewundere ich? Für welche Qualitäten oder Tagen bewundere ich sie? Gestatte ich mir, diese Aspekte als Potenzial in mir zu erkennen? Wie könnte ich dieses Potenzial stärker leben?

Ja- wow – das sind viele Fragen und sie bringen mich dazu, zu erkennen ich wirklich will.

Tief in meinem Unterbewusstsein.

 

Herzlich!

Lars

post scriptum: Oben auf dem Video seht ihr mich am berühmten Full-Moon-Party-Strand, Koh Pha Ngan, Thailand, an der MIR – Tanzbar. Die beste dort, weil sie nicht so ballermann-mäßig herüber kommt, wie der Rest des Strandes.

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Ich habe Spaß allein.

Boah, hallo, 

ich habe Spaß allein!

Geht das klar? Ist das gesund? Oder ist das total asozial? Also wenn ich hier morgens um zwei Uhr aufwache, schlechte Laune habe… und dann: esse ich eine Schokolade, vegan, mit ganz viel Kakao. Ich trinke einen Tee, Damiana-Tee. Dann gehe ich raus. Ich will zu einer Party. Und ich starte das Auto, das heißt: Ich versuche es zu starten und es springt nicht an. Ich probiers noch einmal. Es funktioniert nicht.

Dann gehe ich in den Bauwagen. Draußen in der Sitzecke und auf dem Trampolin ist es mir zu ungemütlich. Im Wagen ist es toll. Ich lese auf meinem Smartphone. Höre Musik. Tolle Musik: Schnipo Schranke mit dem Song ‚Pisse‘, eine Musikerin namens Mine mit ‚Schminke‘ ,…  Jetzt ist es mittlerweile draußen hell. Ich bin wach. Weil ich pinkeln muss, gehe ich vor die Tür. Ich bin nackt. Dann gehe ich wieder hinein und … (Gerade finde ich es komisch, dass dieses Diktierprogramm mir Anstatt des Wortes ‚Masturbieren‘ , machst du Bier‘ versteht. Womit hat das wohl zu tun? Funktioniert dieses Diktierprogramm, welches meine Worte aus dem akustischen in geschriebene Buchstaben umwandelt, mithilfe von Google. Und Kommt es statistisch häufiger vor, dass Menschen von Bier schreiben, als dass Menschen vom masturbieren erzählen? Oder spreche ich einfach undeutlich? Sei’s drum. Ich versuche jetzt zu schlafen. 

Tschüss! 

Ich liebe dich! 

*frischzugluft*

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Der schale Charme einer Arztpraxis. Atmosphärenforschung im Wartezimmer.

Der schale Charme einer Arztpraxis.
Atmosphärenforschung im Wartezimmer.

Es liegen Bakterien, Milben, Pilze und Viren in der Luft, physische und imaginäre. Letztere sind von meinem Hirn erschaffen. Manche sind resistent gegen Antibiotika. Gegen andere helfen nur Pestizide.

Beklemmung erfüllt mich.

Ich warte jetzt seit fast einer Stunde und ich will doch nur eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Nach einer halben Stunde kam der Impuls: Komm – ich gehe wieder nach Hause. Ich fühle mich schuldigt, weil ich nicht wegen einer ‚richtigen ‚ Krankheit hier bin.

Ich bin überarbeitet und kann nicht mehr.

Deswegen suche ich hier Hilfe. Dies ist heute schon meine dritte Praxis. Zweimal wurde ich schon abgewiesen. Ja, quasi rausgeschmissen.

Mein Gefühl dazu: Ich habe etwas falsch gemacht. Was mache ich hier? Ich gehe einfach arbeiten. So schlimm ist es doch auch nicht. Baff – Jetzt weiß ich, warum so viele Menschen nicht die Biege kriegen.

Obwohl sie überlastet sind, machen sie weiter. Was sollten sie auch machen?

Herzlich!

Lars

 

September 2019

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Hupen auf Bali

Hier auf Bali hupen die Menschen sehr oft im Straßenverkehr. Anfangs habe mich jedes Mal erschrocken. Ich war alarmiert. In Deutschland gilt das Hupen als Alarmsignal. Es gibt Zonen, in denen es ausdrücklich verboten ist. – Jedenfalls gab es die in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, vor dem Krankenhaus. 

Auf der Autobahn hupen Drengler, um darauf hinzuweisen, dass man doch bitteschön die Fahrbahn frei machen soll. Oder jemand will mich darauf aufmerksam machen, dass mein Rücklicht nicht funktioniert.

Hier in Südostasien habe ich gemerkt, dass es oft einfach eine Hilfe ist, eine hilfreiche Geste ist, wenn ich angehupt werde. Es wird nämlich gehupt, wenn mich jemand überholt. Aber nicht: „Hey – mach Platz! Ich will vorbei!“  Sondern es heißt: „Achtung, ich bin hinter dir und überhole dich jetzt. Bitte schere nicht aus!“ Es ist ein Mittel der Kommunikation im Sinne von Achtsamkeit.

Das hat meinen Horizont erweitern. Und vor allem habe einen neuen Umgang mit dem Hupen gefunden. Das gibt mir Gelassenheit. Ich hupe jetzt auch öfter mal 😉

Om

Lars

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Ernährungsrevolution – RohKost -RawFood

Wen ich morgens ans Handwerk gehe, das Holz säge und Bretter mit Nägeln versehe, hämmere – , dann ist es wichtig für den Erfolg, dass ich erstmal für mich gesorgt habe an dem Tag. Das heißt: Ich habe mein Workout hinter mir, Yoga, Meditation – kann alles in 20 Minuten passiert sein. DOCH OHNE LÄUFT NICHT VIEL!

Dazu zählt auch ein tolles Essen oder eine Aussicht auf eines. Morgens in der Frühe esse ich oft gar nichts. Da trinke ich warmes Wasser mit Zitrone. Später dann gerne einen grünen Smoothy mit Sprirulina darin. Später esse ich dann vornehmlich Früchte. Auch mal Haferflocken. Und dann freue ich mich auf ein Essen, wovon ich gar nicht so viel brauche. Wovon ich dann satt und befriedigt bin. Und das ist dann dieses fermentierte Gemüse! Das pfeife ich mir rein.

Ich verlinke hier nochmal den Artikel von neulich. Es ist eine Punk-Rock-Anleitung zum Einlegen von Gemüse. Milchsauer.

(K)eine Zauberei! Fermentation – MilchsäureGärung

Davon esse ich etwas. Ein kleines Glas. Vielleicht 300 ml groß. Davon kribbelt es in meinem Körper. Es kribbelt so angenehm, als ob alle meine Zellen feiern: „Hey, geil, jetzt gibt es fermentiertes Gemüse!“

Was ist so lecker daran? Was ist so gut? – Die Milchsäurebakterien machen so einen genialen Job. Die habe wir übrigends auch in unserem Darm. Sie sind teil unseres Verdauungssystems unserer Verdauungsphysiologie. Und das ziehe ich mir gern rein. Vitamin B12 ist drin. Vitamin C wird konserviert.

So wird Gemüse haltbar gemacht. Man kann es dann essen, wann man will. Es ist Rohkost. Und keine anstrengende schwere Verdauung, wie vom Kartoffelbrei mit Soße.

Guten Appetit!

Much Love!

Lars

 

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:-* Lifestyle

Wie bin ich zum Tanzen gekommen?

Ich-tanze-nicht war mein Dogma als Kind, in der „Pubertät“ und auch mit 20 Jahren. Steif war ich und alt fühlte ich mich. Eine Schwere in mir führt dazu, dass ich blockiert bin dafür, mich lustvoll zu bewegen. Es ist mir sooo unangenehm – allein die Vorstellung daran, es zu tun, lässt mich im Boden versinken. Und dennoch wünsche ich mir manchmal, dass ich es kann. Ich fühle mich nämlich ausgeschlossen, wie bei der Disko auf der Klassenfahrt im Alter von 14 Jahren. Alles Tanzen oder hängen bei der Musik ab. Nur ich nicht. Ich bin bin verzweifelt auf einem Zimmer. Und das liegt nicht nur daran, dass ich unglücklich verliebt bin…

Mit ungefähr 20 Jahren bewege ich mich das erste Mal zu Musik: Es ist Death-Metal und ich bin am Head-Bangen. Wenn ich sehr mutig bin, mache ich auch mal den Propeller mit meinen schulterlangen Haare. Das machte sehr viel SPaß und verausgabte mich dabei ziemlich. Die Bands waren begeistert. Viele Zuschauer gab es auf den kleinen Konzerten nicht und dann noch einer, der schwungvoll sein Haupt im Takt bei 180 beats per minute schüttelt.

Düster bliebt die Musik. Weiter ging’s dann mit Gothic-Partys.  Da lernte ich dann auch schon mal jemanden kennen ;-), was nicht leicht ist, bei so düsteren verschlossen leidenden Gestalten. Ich beobachte, suchte mir den am leichtesten nachzuahmenden Tanzschritt aus, der auch möglichst nicht so albern aussah und tanzte so, wie die meisten es taten. Wir bewegten uns harmonisch hin und her, wie gekoppelte Oszillatoren (schwingende Körper).

Dann kamen bald die Drum’n’Bass- Partys…. doch das Tanzen an sich machte zwar Spaß so in der Gruppe. Es war jedoch noch nicht die Erfüllung, die es für ich heute darstellt. Es war mehr Inszenierung und ich war nicht frei in meinem Sein. Außerdem war ich meistens auf der Suche nach einer Partnerin.

Ein großer Wandel zum Tanz, den ich eigentlich meine, begann erst mit meiner BIODANZA- Erfahrung. Spirituelle Tänze. 5-Rythmen…

Heute tanze ich oft einfach den Tanzes wegen. Um meinen Körper zu bewegen. Ich spüre mich tief dabei. Und bin so voller Freude, wenn die Musik in mich hinein fließt und mein Körper sich ohne nachzudenken bewegt…

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Drei Fliegen mit einer Klappe

Liebe Freunde,

es ist ein Uhr nachts und ich schreibe meine „morning-papers“: alles kommt raus, ungefiltert aus meinem Inneren, meinem Bauch, meinem Herz, meiner Seele. Ich lege meine Gedanken offen dar.

Kacken – ich war zwei mal Kacken heute Abend.

Immer zwischendurch bei der „business-school“. Dabei habe ich das Gefühl: ´Ich störe Franzis dabei zu schlafen. Jetzt wird sie sich beschweren. Gleich aber bestimmt. Morgen wird sie gerädert sein´ – Diese Gedanken plagen mich. Warum? Sie sind so zerstörerisch. Sie suggerieren mir ja gerade die bösartige Absicht, Franzis zu nerven. Ich lasse es sein! Einfach so.

Ich entscheide mich dazu positiv zu denken.

Ich tue etwas tolles. Ich schreibe von meinem Herzens-Thema. Kennt ihr das auch? Diese Gedanken, die nur dazu da sind, um unglücklich zu sein? Ich schüttele sie ab.

Weg!

Ich atme auf.

Meine Intention ist es, meinem Gefühl zu folgen. Mein Gefühl zu leben.

Das tut auch allen um mich herum gut.

Der Kanal ist frei für etwas neues:

Frida (5) wälzt sich in ihrem Bett umher. Sie liegt im Nebenzimmer. Ich bekomme einen Schreck. Es ist die Angst davor, dass sie aus dem Bett fällt, mit dem Kopf aufschlägt, einen Schock erhält, verletzt wird…

Stopp!

Ich gehe einfach rüber und lege mich zu ihr. Und schlage drei Fliegen mit einer Klappe. Frida fällt nicht mehr raus, weil ich jetzt die Seitenbegrenzung bin, Franziska kann in Ruhe schlafen und meine Gedanken sprudeln weiter wild und frei.

Frei wie Poesie. Es fließt. Das bedeutet auch: Ich habe Kraft, um in meine Schatten zu sehen.

Was liegt dort verborgen? Mein Körper sagt: Bauchweh. Luft ist im Bauch. Sie will heraus. Sich einen Weg bahnen. Doch meinen Schattenseiten zu begegnen fällt mir schwer. Ich lenke automatisch ab:

Weißt du wie wahrscheinlich es ist, ein Molekül des letzten Atemzuges von Jim Morrison (Sänger der Band „THE DOORS“ einzuatmen und zwar mit dem nächsten Atemzug?

Die Wahrscheinlichkeit wird bei nahezu 100 Prozent liegen!!!

Das ist Physik. Wenn du magst, rechne ich es dir gern vor. Das liegt zum Einen daran, dass ein Atemzug (gleich fünf Liter Luft) so unheimlich viele Teilchen enthält. Zum Zweiten liegt es daran, dass sich Gase auf der ganzen Welt gleichmäßig ausbreiten. Du hast sogar ein Edelgas eingeatmet, Argon. Das atmest du genauso ein, wie es Jim Morrison ausgeatmet hat.

Viel wichtiger dabei ist die Botschaft:

Wir sind alle miteinander verbunden. Alles ist eins.

Ich liebe DICH.

Denn: Ich liebe mich.

Ich liebe das Leben!

Herzlich!

Die Frischzugluft

post scriptum: Es ist spät. Meine Augen fallen zu. Wenn ich wieder fit bin, werde ich mich meinen Schattenseiten widmen. Versprochen! – Sie lässt mich nämlich so wunderschön lebendig fühlen.

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Mantra ungeschminkt

Direkt nach dem Aufstehen in der gemütlichen Bauwagin: Frida und Zora zelebrieren ihre Rollenspiele. Ich mache Yoga. Atemübungen, Sonnengrüße und hier seht und hört ihr eines meiner Lieblingsmantren. Ungeschminkt 😉

Herzlich!

Die frische Zugluft